Wer hat eigentlich entschieden, was “normal” ist?

Verschiedene Schuhe als Symbol dafür, dass jeder Mensch anders denkt, fühlt und funktioniert.

Kennst du jemanden, der morgens um sechs, voller Energie aus dem Bett springt? Und kennst du jemanden, der um diese Zeit höchstens mit einem Auge blinzelt und sich fragt, wer eigentlich beschlossen hat, dass der Tag schon beginnen muss?

Wer von beiden macht es richtig?

Die Antwort ist einfach: Beide.

Sie funktionieren nur unterschiedlich. Das vergessen wir im Alltag immer wieder.

Nicht jeder Mensch funktioniert gleich

Du fragst dich manchmal:

Warum brauche ich länger für Entscheidungen?

Warum fühle ich Dinge so intensiv?

Warum fällt mir manches leicht, woran andere verzweifeln und umgekehrt?

Du schaust dich um und hast den Eindruck, alle anderen hätten ihr Leben irgendwie besser im Griff.

Was wäre, wenn das gar nicht stimmt?

Wir vergleichen uns oft mit dem falschen Massstab

Die Schwester ist mutiger. Der Bruder lernt schneller. Die Freundin wirkt selbstbewusster.

Wir bewundern oft Menschen, die völlig anders funktionieren als wir. Dabei vergleichen wir einen Kaktus mit einer Orchidee. Beide sind wunderschöne Pflanzen. Nur braucht der eine glühende Sonne, der andere würde dort eingehen.

Die viel spannendere Frage lautet also nicht: Wie werde ich wie die anderen?
Sondern: Wie funktioniere ich eigentlich?

Stell dir vor, du würdest deine eigene Bedienungsanleitung finden

Wir lesen Bedienungsanleitungen für alles Mögliche… Für Kaffeemaschinen, Autos oder Handys. Manche lesen sogar freiwillig die Anleitung ihres neuen Staubsaugers.

Für uns selbst gibt es meist keine. Also probieren wir aus, was bei anderen funktioniert. Wenn es bei uns nicht klappt, denken wir schnell: Ich mache etwas falsch. Dabei übernehmen wir Strategien, die möglicherweise wunderbar zu anderen passen, aber nicht zu uns selbst.

Wenn du deine eigene Betriebsanleitung kennst, hörst du auf, ständig gegen dich selbst zu arbeiten.

Genau hier setzt das psychologische Face Reading an

Es macht sichtbar, welche Stärken in dir angelegt sind, wie du Informationen verarbeitest, wie du mit Menschen in Kontakt trittst und welche Bedürfnisse dich antreiben.

Es ersetzt keine persönliche Entwicklung. Es gibt dir aber einen klaren Ausgangspunkt, von dem aus du dich selbst besser verstehen kannst.

Du darfst bleiben, wer du bist

Denn Selbsterkenntnis bedeutet nicht, herauszufinden, wer du sein solltest. Sie bedeutet, zu verstehen, wer du schon immer warst.

Deine Stärke liegt meist genau dort, wo du am wenigsten das Gefühl hast, dich anstrengen zu müssen.

Möchtest du herausfinden, wie du wirklich funktionierst?

In einer Face Reading Session zeige ich dir, wie du von Natur aus funktionierst, welche Stärken in dir angelegt sind und wie du sie bewusst für dich nutzen kannst. Folge mir auch gerne auf Instagram @michele.stoffler.coaching für mehr Impulse rund um Selbsterkenntnis, Selbstvertrauen und persönliche Entwicklung. 

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Wer bist du, wenn du alles wegnimmst, was du tust?

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Warum intelligente Menschen so oft an sich zweifeln